Stadt Dorsten - für den Notfall Bereit

Grußwort des Bürgermeisters
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in einer Notsituation ist jeder von uns gefordert. Bei aller Vorsorge kann es in großen Notsituationen dazu kommen, dass Retter_innen und Helfer_innen nicht sofort überall sein können. Dann ist es entscheidend, dass wir uns im ersten Moment selbst helfen können und wissen, wie wir uns verhalten müssen. Darauf müssen wir uns vorbereiten. Auch hier gilt: Übung macht den Meister! Auf dieser Seite finden Sie dazu wichtige Informationen.
Wenn möglichst viele gut vorbereitet sind, dann können sich die Helfer_innen im Notfall besser auf das unmittelbar Notwendige konzentrieren. Bitte lesen Sie die Informationen darum aufmerksam und bewahren den Flyer, den Sie sich hier downloaden können und ausdrucken können jederzeit griffbereit auf.
Dorsten – die Stadt, die für alle (Not)-Fälle gut vorbereitet ist.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Tobias Stockhoff
Bürgermeister
Notrufnummern

112 - Feuerwehr und Rettungsdienst
Bei Bränden, Unglücksfällen oder bei lebensbedrohlichen Unfällen und bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich an die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst. Beide erreichen Sie unter derselben Nummer 112. Die 112 gilt europaweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder aus dem Mobilfunknetz.
In weniger schwerwiegenden Fällen hilft Ihnen der Ärztliche Notdienst unter der Rufnummer 116117. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl, gilt deutschlandweit und ist kostenlos.


110 - Polizei
Die Polizei erreichen Sie über den bekannten Notruf 110. Die 110 gilt für Ihren Festnetzanschluss genauso wie für Ihr Mobiltelefon. Wählen Sie diese Nummer aber bitte nur in Notfällen.
In allen anderen Fällen erreichen Sie die Polizei in Dorsten über 02362 6012531


Krankenhaus & Ärztlicher Bereitschaftsdienst
St. Elisabeth-Krankenhaus 02362 290
Ärztlicher Bereitschaftsdienst außerhalb der üblichen Sprechzeiten 116 117

Weitere Notfall-Nummern |
Kommunaler Ordnungsdienst
Die regulären Dienstzeiten des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) sind montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 18 Uhr. Erreichbar ist der KOD in diesem Zeitraum am besten per E-Mail an ordnungsamt@dorsten.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02362 66-3760.
Wichtig: Die Rufnummer des Kommunalen Ordnungsdienstes ist keine Notrufnummer!
Bitte rufen Sie bei Straftaten oder außerhalb der Erreichbarkeit des Kommunalen Ordnungsdienstes die Polizei Dorsten unter 02362 6012531 oder im Notfall 110 und/oder die Feuerwehr 112 an.
Wenn es darum geht, Straftaten (wie z.B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen oder Fälle, die unter das Betäubungsmittelverbot fallen) strafrechtlich zu verfolgen, zu verhindern und aufzuklären, ist die Polizei Ihr richtiger Ansprechpartner.
Die Polizei ist auch dann für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zuständig, wenn andere Behörden (z.B. das Ordnungsamt) nicht rechtzeitig (etwa außerhalb der Dienstzeiten oder wenn aus anderen Gründen keine Erreichbarkeit besteht) tätig werden können, vgl. § 1 Abs, 1 S. 3 PolG NRW.
Dies können etwa auch Fälle von akuter nächtlicher Lärmbelästigung sein. Sollten Sie wissen, wer den Lärm verursacht, können sie dies auch im Nachgang an ordnungsamt@dorsten.de melden. So wird die Polizei entlastet und kann sich den eigenen originären Aufgaben widmen. Das Ordnungsamt wird sich dem Sachverhalt im Nachgang annehmen und im besten Fall verhindern, dass es erneut zu vermeidbaren Belästigungen kommt.
AED - automatisierte externe Defibrillatoren
Defibrillatoren in Dorsten
Automatisierte externe Defibrillatoren (kurz AED) können bei einem medizinischen Notfall zum Lebensretter werden!
AED-Datenbank
Um eine aktuelle Datenbank aller im Stadtgebiet vorhandenen Defibrillatoren zu erstellen, bitte wir Sie, das folgende Formular für entsprechende AED-Standorte auszufüllen bzw. Änderungen (Standort, Erreichbarkeit, Ansprechperson etc.) bei einem bereits in der Datenbank aufgeführten Defibrillator mitzuteilen.
- AED-Registrierung (Neuanmeldung oder Änderung)
- Aktuelle AED-Übersicht für Dorsten im Geoportal der Stadt
Reanimation für jeden durchführbar
Durch einen Defibrillator wird im Notfall versucht, den Herzschlagrhythmus durch Abgabe von Stromstößen in den Normalbereich zu bringen. Wenn Defibrillation in Kombination mit einer Herzdruckmassage innerhalb der ersten fünf Minuten nach dem Notfall eingesetzt wird, erhöhen sich die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederbelebung.
Dank AED ist die Reanimation für jeden durchführbar. Umso wichtiger ist es, eine entsprechende Datenbank bereitzustellen, die sämtliche im Stadtgebiet vorhandenen Defibrillatoren mit den dazugehörigen Eckdaten aufführt.
Durch die Anschaffung und/oder Registrierung eines AED können Sie sich aktiv an der Rettung von Menschenleben beteiligen.
Info Warnungen (Sirenen, Warn-App, Cell-Broadcast...)
Wann warnen wir?
Eine Warnung der Bevölkerung erfolgt bei akuten Gefahren, z.B. bei Naturkatastrophen (Hochwasser…) oder großen Schadensereignissen (Großbrände, Gefahrstoffaustritte…)
Wie warnen wir?
Im Schadensfall werden verschiedene Warninstrumente aktiviert, um Sie auf die Gefahr aufmerksam zu machen oder über Details zu informieren:
Sirenenwarnsystem
- WARNUNG
Einminütiger auf- und abschwellender Heulton

- ENTWARNUNG
Einminütiger Dauerton

Mobiles Warnsystem über Apps
- NINA -> kostenlos installieren
- KatWarn -> kostenlos installieren
Optionale Warninstrumente:
- Cell-Broadcast-Funktion von Mobilfunkgeräten
- Durchsagen von Feuerwehrfahrzeugen
- Radiodurchsagen Autoradio, batteriebetriebene Radios..
- Social Media
- Internetseiten z.B. www.dorsten.de
Probealarme
Um die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zu testen, werden regelmäßig bundes- oder landesweite Warntage durchgeführt. Im Vorfeld informieren wir Sie rechtzeitig über unsere Homepage oder die Medien.
Weitere Infos zu Warnungen und Sirenen finden Sie beim Land NRW: www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung-und-sirenen
oder beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:
Warnung & Vorsorge
Info Warnungen Info-Flyer
Notfall-Infopunkte
Bei längerem Stromausfall oder bei Totalausfall der Telefonnetze in einem größeren Bereich werden Notfall-Infopunkte durch geschulte Einsatzkräfte besetzt. Hier werden Ihre Notfall-Meldungen entgegengenommen und per Funk übermittelt. Erkennbar sind sie an den großen, roten Schildern mit weißer Aufschrift „Notfall-Infopunkt“.
Diese Punkte sind nur in Notfallsituationen besetzt.
Eine Übersicht der 13 Notfall-Infopunkte im Stadtgebiet
1 ALTENDORF-ULFKOTTE | Gerätehaus Altendorfer Str. 246a
2 ALTSTADT | Gerätehaus Lippetal 14
3 ALTSTADT | Polizeiwache Südwall 13
4 DEUTEN | Parkplatz Grewer Weseler Str.
5 HARDT | Schützenfestplatz Gahlener Str./Ecke Kögelweg
6 HERVEST | Hauptfeuerwache An der Wienbecke 12
7 HERVEST DORF | Gerätehaus Dorfstr. 17
8 HOLSTERHAUSEN | Gerätehaus Heroldstr. 3
9 LEMBECK | Gerätehaus Lippramsdorfer Str. 15
10 ÖSTRICH | Wilhelm-Lehmbruck-Schule Gahlener Str. 284
11 RHADE | Gerätehaus Erler Str. 67
12 WULFEN | Gerätehaus Dülmener Str. 72
13 WULFEN | Kirche St. Barbara Surick 215
Selbstschutztipps für den Katastrophenfall
Stromausfall, Sturm oder extreme Hitze: Was tun, wenn plötzlich der Ernstfall eintritt? Antworten darauf gibt der neue Guide “Selbstschutztipps für den Katastrophenfall” des Landes NRW.
Innenminister Herbert Reul: “Wer vorbereitet ist, kann im Ernstfall ruhiger reagieren und damit auch anderen helfen. Eigenvorsorge bedeutet Verantwortung übernehmen, für sich, für die Nachbarschaft und für die Gesellschaft. Denn Eigenvorsorge ist der beste Schutz.”
11 typische Szenarien wie Blackout, Feuer oder der Einsatz von Warnsirenen werden in dem Guide anschaulich erklärt. Ziel ist es, den Menschen in Nordrhein-Westfalen praktische Hilfe an die Hand zu geben: Kurz, verständlich und sofort umsetzbar.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Innenministerium NRW
Ratgeber Notfallvorsorge
Worauf soll ich mich vorbereiten?
Starkregenfälle mit Sturzfluten und Überschwemmungen oder Orkane mit umgestürzten Bäumen und beschädigten Stromleitungen, aber auch die Corona-Pandemie sind Ereignisse, die in den letzten Jahren in Deutschland eingetreten sind. Das staatliche Hilfeleistungssystem von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz greift in solchen Situationen und bietet Unterstützung. Bei großflächigen Schadenslagen können die Rettungskräfte jedoch nicht überall gleichzeitig sein. Wer vorbereitet ist, kann sich selbst, Angehörigen und Nachbarn helfen, bis Hilfe eintrifft und Schäden durch Schutzmaßnahmen reduzieren.
Wie kann ich mich vorbereiten?
Helfen Sie mit, Notsituationen gemeinschaftlich zu bewältigen und sorgen Sie vor! Hier finden Sie Anregungen und Empfehlungen in Form einer kleinen Checkliste für die Planung Ihrer persönlichen Notfallvorsorge:
- Vorrat an haltbaren Lebensmitteln und Getränken für mehrere Tage
- Überprüfung der Hausapotheke (Verbandskasten, Schmerzmittel, Medikamente)
- Radios zwecks Warn- und Infomittel (batteriebetrieben, Autoradio, Solarradio, Kurbelradio
- Vorrat an Hygieneartikeln (Waschmittel, Zahnbürste, Zahnpasta, Toilettenpapier…)
- Hilfreiches bei Stromausfall (Batterien, Kerzen, Feuerzeug, Taschenlampe, Gaskocher…)
- Bargeld, Decken, warme Kleidung (ggf. Versorgung für Haustiere)
- Griffbereites Notgepäck und wichtige Dokumente für schnelles Verlassen des Zuhauses
Weitere Infos zur Notfallversorgung finden Sie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: www.bbk.bund.de
Katastrophenschutz für kerntechnische Anlagen

Die Kernkraftwerke in Deutschland sind nicht mehr in Betrieb. Trotzdem gibt es weiterhin Risiken durch Unfälle in kerntechnischen Anlagen für die Bevölkerung in Deutschland. Diese liegen in den stillgelegten Anlagen und den aktiven Kernkraftwerken unserer Nachbarländer. Die Auswirkungen des Störfalls im über 1.000 km von Dorsten entfernten Kernkraftwerk Tschernobyl 1986 waren bis Deutschland und darüber hinaus festzustellen. Aus diesem Grund bleibt die Bevorratung von Jodtabletten weiterhin sinnvoll.
Gefahren für Dorsten
Die Strahlenschutzkommission (SSK) berät das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) in Fragen des Schutzes vor radioaktiver Strahlung. Die Rahmenempfehlungen der SSK geben Maßnahmen in Abhängigkeit zur Entfernung zum nächsten Kernkraftwerk vor.
Dorsten liegt hierbei in der sogenannten Fernzone. Die Fernzone umfasst das gesamt Bundesgebiet. Die nächsten aktiven Kernkraftwerke befinden sich in Tihange (Belgien, ca. 175 km), Doel (Belgien ca. 190 km) und Borssele (Niederlande, ca. 220 km). Das abgeschaltete Kernkraftwerk Lingen ist 95 km von Dorsten entfernt.
Die Bevölkerung in Dorsten kann bei Unfällen in ausländischen Kernkraftwerken gefährdet werden!
Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz
Grundsätzlich werden Maßnahmen im Ereignisfall immer in Abhängigkeit der Ausbreitungsrichtung getroffen. Durch den Bund wird zeitnah ein radiologisches Lagebild erstellt. Auf Basis des Ereignisses und aktueller Wetterinformationen werden potentiell von radioaktiven Wolken betroffene Gebiete ermittelt (mit Ankunfts- und Abzugszeiten). Es gibt Prognosen zur Betroffenheit in Nahrungsmitteln und zur Gefährdung durch radioaktive Strahlung. Durch das Innenministerium NRW werden Maßnahmen zur Warnung und Information der Bevölkerung vorgegeben. Es kann die Gefahr durch Aufnahme von radioaktivem Jod über die Atemluft oder Nahrung bestehen. Zum Schutz der Bevölkerung wird bei Bedarf ein Aufenthalt in Gebäuden oder die Ausgabe von Jodtabletten angeordnet.
Sollte eine Jodblockade erforderlich sein, so erfolgt die zeitnahe Ausgabe der erforderlichen Jodtabletten durch die Stadt Dorsten. Durch die Einnahme von Jodtabletten wird die Schilddrüse vor der Aufnahme von radioaktivem Jod geschützt. Die Jodblockade wird dann für alle Personen unter 18 Jahren und Schwangere erforderlich. Kinder und Jugendliche sind aufgrund der Entwicklung und Empfindlichkeit der Schilddrüse Hauptzielgruppe der Jodblockade. Der kindliche Körper benötigt für Steuerung von Lebensprozessen wesentlich mehr Schilddrüsenhormone als ein Erwachsener, daher wird im Vergleich zum Erwachsenen wesentlich mehr Jod in der Schilddrüse aufgenommen. Das ungeborene Kind nimmt etwa ab der 12. Schwangerschaftswoche auch das Jod in die Schilddrüse auf. Schwangere und Stillende schützen durch die Einnahme von Jodtabletten ihr Kind vor den möglichen Folgen durch radioaktives Jod. Mit steigendem Lebensalter treten häufiger Stoffwechselstörungen auf, die die Gefahr von Nebenwirkungen einer Jodblockade erhöhen. Daher erfolgt in der Fernzone keine Jodblockade der Bevölkerung ab dem 18. Lebensjahr.
Bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk kann die Einnahme von Jodtabletten für alle Dorstenerinnen und Dorstener unter 18 Jahren und Schwangere/Stillende erforderlich werden!
Information der Bevölkerung
Durch den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) erfolgt die Warnung und Information der Bevölkerung. Neben den städtischen Sirenen wird über Cell Broadcast, Warn-Apps, Radiodurchsagen und die städtische Homepage gewarnt und informiert.

Bei einem Ereignis warnt die Stadt Dorsten u.a. über die Sirenen die Bevölkerung!
Weitergehende Informationen finden Sie im Menüpunkt Info Warnungen (Sirenen, Warn-App, Cell-Broadcast...) weiter oben
Ausgabe von Jodtabletten
Die Ausgabe der erforderlichen Jodtabletten erfolgt im Ereignisfall durch die Stadt Dorsten. Eine ausreichende Menge von Jodtabletten wird hierfür in Dorsten vorgehalten. Als Ausgabestellen werden die 13 städtischen Grundschulen durch Personal der Stadtverwaltung im Ereignisfall besetzt. Die Ausgabestellen werden durch die Feuerwehr mit Jodtabletten versorgt. Alle unter 18-Jährigen und Schwangeren/Stillende erhalten dort ihre Jodtabletten. Aufgrund der großen Distanz zum nächsten Kernkraftwerk wird ausreichend Zeit für die Maßnahmen vorhanden sein. Die Ausgabestellen sollen 12 Stunden nach Alarmierung einsatzbereit sein. Die Verteilung soll 21 Stunden nach Alarmierung abgeschlossen sein.
Die Jodtabletten werden an den 13 städtischen Grundschulen in Dorsten ausgegeben.
Ausgabestellen für Jodtabletten in Dorsten (Grundschulen):
- Agathaschule (Hardt)
- Trauerhalle Kommunalfriedhof Glück-Auf-Straße (Hervest) (temporär während Umbau Albert-Schweitzer-Schule)
- Antoniusschule (Holsterhausen)
- Augustaschule (Hervest)
- Bonifatiusschule (Holsterhausen)
- Don-Bosco-Schule (Lembeck)
- Grüne Schule (Wulfen)
- Pestalozzischule Hauptstandort (Hardt)
- Pestalozzischule Teilstandort (Altendorf-Ulfkotte) (ehemals Kardinal-von-Galen-Schule)
- Urbanusschule (Rhade)
- Wilhelm-Lehmbruck-Schule Hauptstandort (Östrich)
- Wilhelm-Lehmbruck-Schule Teilstandort (Deuten) (ehemals Grundschule Deuten)
- Wittenbrinkschule (Wulfen)
Einnahme von Jodtabletten
Für den Notfall stehen spezielle Jodtabletten zur Verfügung, die mit 65 mg Kaliumjodid (entspricht 50 mg Jodid) pro Tablette dosiert sind. Über die Warnmedien wird die Bevölkerung über den Zeitpunkt für die Einnahme der Jodtabletten informiert. Bei der Einnahme sollte beachtet werden, dass die Jodtabletten möglichst nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden sollten. Die Tabletten können sowohl direkt geschluckt als auch in Flüssigkeit aufgelöst eingenommen werden.
| Dosierung | Menge |
| Säuglinge bis zu einem Monat | 1/4 Tablette |
| Kleinkinder über einem Monat bis drei Jahre | 1/2 Tablette |
| Kinder über drei bis zwölf Jahre | 1 Tablette |
| Personen von 13 bis 18 Jahren und Schwangere und Stillende | 2 Tabletten |
Die Stadt Dorsten informiert über den Zeitpunkt der Einnahme der Jodtabletten!
Weitere Informationen
- Einnahme von Jodtabletten (pdf)
- Beipackzettel Jodtabletten deutsch (pdf)
- Beipackzettel Jodtabletten englisch (pdf)
- Beipackzettel Jodtabletten türkisch (pdf)
Link Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) https://www.jodblockade.de/
Ratgeber schwere Gewalttaten (z.B. Amokläufe oder Terrorakte)
Hochwasser und Starkregen
Die Stadt Dorsten hat alle wichtigen Informationen zum Thema Hochwasser- und Starkregengefahren unter dem folgenden Link zusammengestellt: https://dorsten.buergerinfo-abwasser.de/
Der Aktuelle Lippepegel (Höhe: Borkener Straße) und andere Pegel können hier beim Lippeverband abgerufen werden: https://pegel.eglv.de/
Prüfen Sie, ob Ihr Haus bei Überflutungen durch Starkregen oder Hochwasser betroffen sein kann. Sie bekommen Informationen zur Gefahrenlage der Häuser in Nordrhein-Westfalen. Über den Link lassen sich Starkregenereignisse und Hochwassersituationen für das eigene Heim simulieren. Dabei wird nicht nur die überflutete Fläche gezeigt, sondern auch, wie hoch das Wasser stehen würde. Wie hoch die Bedrohung für das eigene Heim ist zeigt ein Ampelsystem an.






























