Zur Navigation springenZum Content springen
 

Dorfentwicklung Lembeck | Rhade

Hintergrund

ZUKUNFT DORF!

Die weitere Entwicklung von Lembeck und Rhade aktiv in die Hand nehmen: So lautet die Maßgabe, unter der in den nächsten Monaten in einem parallel laufenden Prozess Dorfentwicklungskonzepte für die beiden nördlichen Stadtteile erarbeitet werden. Dabei gilt:

ZUKUNFT IST DAS, WAS WIR GEMEINSAM DARAUS MACHEN.

Zur aktiven Gestaltung der weiteren Entwicklung gilt es, einige Fragen zu beantworten: Wie sieht unser Leben in Lembeck und Rhade in der Zukunft aus? Was bleibt, was wird sich verändern? Was bedeutet das für uns? Woran müssen wir arbeiten? Und wie machen wir das?

DIE DORFENTWICKLUNGSKONZEPTE LIEFERN ANTWORTEN:

In den Blick zu nehmen sind dabei u. a. diese Handlungsfelder:

-   Identität + Baukultur

-   Wohnen + Baugebietsentwicklung

-   Mobilität + Verkehr

-   Soziale Infrastruktur + Versorgung

-   Ehrenamt + Soziales Miteinander

-   Wirtschaft + Lokale Ökonomie

-   Umwelt + Klimaschutz

STRATEGISCH DENKEN + PRAKTISCH WERDEN!

Im Ergebnis werden Zielperspektiven für die weitere Entwicklung der Dörfer formuliert, Prioritäten gesetzt und vor allem auch praktische Projekte beschrieben. Mit diesem Zukunftsprogramm wird ein gutes Fundament für den Einsatz von Fördermitteln von Bund und Land zur Umsetzung konkreter Maßnahmen gelegt.

Material

- Pressemitteilung zum Akteursgespräch vom 10.09.2020

 
Ansprechpartner

-  Stadt Dorsten, Büro für Bürgerengagement, Ehrenamt und Sport
Joachim Thiehoff, Telefon 02362 66-3334, Mail joachim.thiehoff@dorsten.de

-   büro frauns kommunikation | planung | marketing, Münster:
Elke Frauns, info@buerofrauns.de

-   Porte Lembeck:
Michael Haake, porte-dorfentwicklung@lembecker.de

-   Bürgerforum Rhade:
Heribert Triptrap, buergerforum@rhade.de


Foto: Guido Hegemann


Förderung

Der Prozess der Dorfentwicklung in Lembeck und Rhade erfolgt unter finanzieller Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der "Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK)“ und der LAG Region Hohe Mark - Leben im Naturpark e. V.