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Kreis Recklinghausen
19.01.2022
Neuauflage: „Älter werden im Kreis Recklinghausen“ Kostenloser Ratgeber für Senioren

Die neue Auflage des Seniorenwegweisers vom Beratungs- und Infocenter Pflege (BIP) im Kreis Recklinghausen ist da. Die Broschüre bietet wertvolle Tipps und Hinweise rund ums Thema Älterwerden und die damit verbundenen Lebensumstände. Es gibt sie ab sofort in gedruckter Form im Kreishaus, in den BIPs vor Ort und in den Rathäusern der Städte sowie auf der Internetseite des Kreises als Download unter www.kreis-re.de/bip.

"Älter werden", merkt Landrat Bodo Klimpel an, "ist kein Grund zur Sorge. Auch wenn der Körper nicht mehr so leistungsfähig ist wie in jungen Jahren, gibt es im Kreis Recklinghausen umfangreiche Hilfen und Unterstützungsangebote, die ein mobiles und angenehmes Leben im Alter ermöglichen." Der Ratgeber mit dem Titel "Älter werden im Kreis Recklinghausen" wird alle zwei Jahre aktualisiert und bietet in der neuesten Auflage ein erweitertes Angebot. Neben den altbewährten Themen enthält die 65 Seiten starke Broschüre erstmals ein erweitertes Beratungsangebot zu Anlaufstellen bei Einsamkeit und zu Kuren für Pflegende.

Darüber hinaus beantwortet der Wegweiser Fragen zum Älterwerden in vielen anderen Bereichen: Wie bleibe ich im Alter aktiv? Was bedeutet Pflegebedürftigkeit und welche Leistungen zahlt die Pflegekasse eigentlich? Die ausgewählten Themen sind dabei leicht verständlich aufgearbeitet und sorgen für einen guten Überblick. Weitere Informationen rund um das Thema Pflege gibt es bei BIP-Koordinatorin Heike Rommler, telefonisch unter 02361 53-2639 oder per E-Mail an bip@kreis-re.de.

 

Hintergrund:

Seit über 20 Jahren unterstützen die Beratungs- und Infocenter Pflege (BIP) im Kreis Recklinghausen Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Älterwerden. Die Beratung durch das BIP ist kostenlos und neutral. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren zu Themen wie finanzielle Hilfen, Pflegeeinrichtungen, Kurzzeitpflege und Tagespflege, hauswirtschaftliche Hilfen, ambulante Pflegedienste, Hausnotrufdienste, Essen auf Rädern, Freizeitgestaltung im Alter, Wohnformen für Ältere und vielem mehr. Die BIP geben bei Bedarf Hilfestellung bei Anträgen für Pflegeleistungen und bei der Formulierung von Widersprüchen. Bei Rückfragen stehen die BIPs vor Ort bereit. Eine Übersicht gibt es unter www.kreis-re/bip.de.