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Aktuelles Dorsten


September
24.09.2020
Stichwahl um das Amt des Landrates am Sonntag, 27.09.2020

Es gelten die selben Wahllokale wie bei der Wahl am 13. September

Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet – zur Wahl reicht der Personalausweis

Landrat als Chef der Kreisverwaltung erfüllt auch für Dorsten wichtige Aufgaben

Bei den Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag (13. September) hat bei der Wahl zum Landrat des Kreises Recklinghausen kein Bewerber die nötige absolute Mehrheit erreicht. Deshalb findet am Sonntag (27. September) eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern statt, die im ersten Durchgang die höchsten Stimmenanteile auf sich vereinigen konnten.

 

Zur Wahl stehen:

Bodo Klimpel (CDU und FDP, kreisweit 38,33 % im ersten Wahlgang)

Michael Hübner (SPD, kreisweit 31,85 % im ersten Wahlgang)

 

Der Landrat ist Chef der Kreisverwaltung, die auch in Dorsten wichtige Aufgaben wahrnimmt. Sie unterhält die Kreisstraßen im Stadtgebiet, ist als Straßenverkehrsbehörde für die Zulassung von Fahrzeugen und für Führerscheine zuständig, beeinflusst über die Kreisumlage maßgeblich die städtischen Finanzen mit und trägt aktuell mit dem Gesundheitsamt hohe Verantwortung in der Corona-Pademie.

Für die Stichwahl wurden keine erneuten Wahlbenachrichtigungen verschickt. Zur persönlichen Wahl reicht der Personalausweis. Für alle Wahlberechtigten gilt das gleiche Stimmlokal, in dem Sie auch am 13. September gewählt haben. Die Wahllokale sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Wer Briefwahl-Unterlagen angefordert, diese aber noch nicht abgeschickt hat, sollte sie nicht mehr auf den Postweg bringen, sondern in den Hauspostkasten am Rondell vor dem Rathaus einwerfen. 

Fragen zur Wahl (z.B. in welchem Wahllokal kann ich meine Stimme abgeben) beantwortet am Samstag von 8 bis 12.30 Uhr sowie am Sonntag ab 8 Uhr Klaus Ihling vom Wahlamt der Stadt Dorsten, Telefon 02362 / 66 33 40.

Wahlleiterin Nina Laubenthal: „Jede Wahl ist gelebte Demokratie. In diesem Sinne hoffen wir alle am Sonntag auf eine gute Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.“