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Aktuelles Dorsten


Warnwesten
15.11.2019
Hagebaumarkt unterstützt Dorstener Grundschulen

Warnwesten sorgen für einen sicheren Weg in der dunklen Jahreszeit

Der Hagebaumarkt Dorsten stellt sämtlichen Erstklässlern in Dorsten hell leuchtende, gut und weit sichtbare Warnwesten für einen sicheren Schulweg zur Verfügung. Geschäftsführer Benjamin Sender übergab am Freitag (15. November) gemeinsam mit Bürgermeister Tobias Stockhoff in der Antoniusschule in Holsterhausen das erste Westen-Paket an die Kinder. Die übrigen Grundschulen in Dorsten erhalten die Warnwesten in den nächsten Tagen.

Warnwesten

Hanfried Zöllinger und Benjamin Sender vom Hagebaumarkt Dorsten sowie Bürgermeister Tobias Stockhoff und Susanne Diericks (v.r.) mit Erstklässlern der Antoniusschule in Holsterhausen bei der Übergabe der Warnwesten. Foto: Stadt Dorsten

Benjamin Sender, Geschäftsführer des Hagebaumarktes in Dorsten, ist selbst Vater von zwei kleinen Kindern und macht sich als Vater Gedanken über die Sicherheit auf dem Schulweg – gerade in der dunklen Jahreszeit. „Für Eltern ist es ein Zwiespalt: Natürlich sollen Kinder nicht täglich mit dem Auto zur Schule gebracht werden, damit sie lernen, Wege selbstständig und auch selbstbewusst zu bewältigen. Als Vater möchte ich aber auch, dass Kinder sicher in der Schule ankommen. So haben wir uns gefragt, was können wir tun, um die Sicherheit der Kinder zu erhöhen und haben die – im Grunde sehr einfache – Idee für diese Initiative entwickelt. Damit wollen wir zuerst die Kinder und ihre Familien unterstützen, aber auch die Schulen in Dorsten und die Stadt.“

Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßte die Initiative von Benjamin Sender: „Es ist immer ein Gewinn für die ganze Gesellschaft, wenn Menschen und Unternehmen sich für das Gemeinwohl verantwortlich fühlen, wenn sie mit Verstand, Tatkraft und auch Geld Ideen entwickeln und umsetzen. Und gerade wenn wir gemeinsam etwas für Kinder tun können, ist das ein starkes Signal.“

Das Team des Hagebaumarktes möchte nach der ersten Spende schauen, wie diese Initiative ankommt und ob die Westen auch wirklich von vielen Kindern getragen werden. Benjamin Sender: „Wenn die Idee erfolgreich ist, können wir uns auch ein längerfristiges Engagement gut vorstellen.“