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Aktuelles Dorsten


Regine Hagedorn
13.11.2019
Künstlerin Regine Hagedorn stellt ihre Bilder im Bürgermeisterbüro aus

Bürgermeister Tobias Stockhoff ist angetan: „Frau Hagedorn hat Natur in unser Büro gebracht.“

Neue Ausstellung im Bürgermeisterbüro der Stadt Dorsten: Mehr als zehn Werke von Regine Hagedorn schmücken neuerdings die Büroräume und den großen Besprechungsraum in der ersten Etage des Rathauses.

Regine Hagedorn

Auf dem Foto (v.l.): Regine Hagedorn und Bürgermeister Tobias Stockhoff vor einem Bild der Künstlerin, das im Besprechungsraum in der ersten Etage des Rathauses aufgehängt worden ist. Foto: Stadt Dorsten

 

Die Malerin aus Schermbeck musste nicht lange überlegen, als sie gefragt wurde, ob sie ihre Bilder an diesem besonderen Ort ausstellen möchte. „Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut und natürlich sofort zugestimmt“, sagt sie. Den Kontakt zu Bürgermeister Tobias Stockhoff hergestellt hat Mechtild Deeken-Jatzkowski, Vorstandsmitglied des Dorstener Kunstvereins. Schon seit vielen Jahren stellen Mitglieder des Dorstener Kunstvereins oder des Kunstvereins „virtuell-visuell“ aus Dorsten zeitweise Bilder im Rathaus aus.

Bei einem persönlichen Gespräch hat Tobias Stockhoff Regine Hagedorn mitteilen können, dass er schon viel positive Resonanz zu ihren Bildern bekommen hat. Auch der Bürgermeister selbst ist sehr angetan von den neuen Werken: „Die Bilder von Frau Hagedorn haben mich sofort angesprochen. Sie hat ein Stück Natur in unser Büro gebracht. Ihre Bilder wirken wie kleine Fenster“, sagt er.

Zu großen Teilen behandeln die Werke der 76-Jährigen das Thema Natur. „Natur ist mein Ding“, sagt sie und erklärt: „Viele meiner Bilder wirken abstrakt. Mir es aber wichtig, dass immer etwas hinter dem Bild steht, dass das Bild für etwas steht. Es soll nicht endlich ein.“ Auf dem Bild, das in den nächsten Monaten an der Wand hinter dem Schreibtisch des Bürgermeisters hängt, sind Schären in Westnorwegen zu sehen. Regine Hagedorn hat vor einiger Zeit eine Schifffahrt durch die malerische Landschaft des skandinavischen Landes unternommen. Zurück in der Heimat machte sie sich an die Arbeit. „Ich male nur aus der Erinnerung. Die Fotos, die ich als Vorlage nutze, sind bei mir inwendig“, sagt sie und lacht.