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Aktuelles Dorsten


Aktuelles
30.08.2018
Stadt rüstet 111 Straßenleuchten auf LED-Technik um

Projekt wird möglich durch Bundesmittel aus der Nationalen Klimaschutzinitiative

Mit einer Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative kann die Stadt Dorsten auf einem langen Abschnitt der Borkener Straße, am Gemeindedreieck (einschließlich der Abzweige nach Hervest und Holsterhausen) sowie auf der Straße An der Wienbecke (Bismarckstraße bis Grüner Weg) die Straßenbeleuchtung energetisch sanieren.

Insgesamt werden auf diesen Straßenabschnitten 111 Leuchtenköpfe an 68 Standorten mit sparsamen LED-Leuchtköpfen erneuert. Konkret findet der Umbau der Straßenbeleuchtung statt von der Einmündung Vestische Allee entlang der Borkener Straße, vorbei an der Altstadt, über Kanal und Lippe bis zum Gemeindedreieck.

Von der großen Kreuzung aus wird in Richtung Holsterhausen bis zur Einfahrt Lidl die Beleuchtung ausgetauscht, in Richtung Hervest auf der Halterner Straße bis zur Bahnbrücke. Weiter geradeaus erhält die Bismarckstraße und im weiteren Verlauf auch die Straße An der Wienbecke ebenfalls bis zur Bahnunterführung an der Feuerwache neue Leuchtenköpfe. Auf dem Abschnitt der Bismarckstraße, der gerade saniert wurde, wurden die Leuchten im Zusammenhang mit der Baustelle des Kreises bereits erneuert, so dass hier keine Umrüstung erforderlich ist.

Die gesamte Maßnahme kostet rund 103 000 Euro. Aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative erhält die Stadt dazu 20 775 Euro.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehme, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.