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Stolpersteine in Dorsten - eine Verbeugung vor den Opfern

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Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt.

"Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist", sagt Gunter Demnig. Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten.

Auf den Steinen steht geschrieben:  Hier wohnte… Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.

Auch in  Dorsten wurden von 2005 bis 2008 vor zehn verschiedenen Häusern 38 Stolpersteine verlegt.

Homepage der Dorstener Aktionsgemeinschaft Stolpersteine